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Preisträger bei der
5. Preisverleihung

Filippas_Engel




Freude am Glauben Kongress 2010

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Profil / Wer sind wir?


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Entstanden aus dem Weltjugendtag 2005 in Köln

Die Generation Benedikt, ein Netzwerk von Jugendlichen aus aller Welt, ist aus dem Weltjugendtag 2005 in Köln hervorgegangen. Die Vertreter der Generation Benedikt sind Jugendliche, die ihr Leben am katholischen Glauben in seiner ganzen Bandbreite ausrichten und bereit sind, ihren Glauben und die daraus resultierenden Überzeugungen auch in der Öffentlichkeit zu bekennen und zu erläutern.

Vom Papst und der katholischen Kirche begeistert

Die Generation Benedikt ist weltweit vernetzt. Sie vertritt in der Medienwelt die Millionen von Jugendlichen, welche auf den Weltjugendtagen und im gesellschaftlichen Leben eine positive, unterstützende Einstellung zu Papst Benedikt XVI. und der römisch-katholischen Kirche zum Ausdruck bringen wollen. Diese Jugendlichen sind wie alle jungen Menschen auf der Suche nach Antworten auf die Fragen des gesellschaftlichen und persönlichen Lebens. Sie verweigern sich auf ihrer Suche nach Wahrheit nicht bewährten Autoritäten. Vielmehr möchten sie deren Anliegen besser verstehen und anderen Menschen zugänglich machen. Der Heilige Vater stellt unbestreitbar eine dieser Autoritäten dar und ist daher erster Bezugspunkt der Generation Benedikt.

International

Die Herkunft der Vertreter - Deutschland, Frankreich, Italien, USA und Mexiko – spiegelt die Internationalität und Universalität der katholischen Kirche wieder. Die Generation Benedikt möchte in der Diskussion über die Kirche und ihre Rolle den Blick auf die katholische Weltkirche lenken, die lebendig ist und sich nicht auf die deutsche Kirche und ihre Probleme beschränkt.

Von Johannes Paul II inspiriert

Als Vorbild hat sich die Generation Benedikt den verstorbenen Papst Johannes Paul II. gewählt, weil er alle Vertreter des Netzwerkes in ganz entschiedener Weise für den Glauben und die mit ihm in Verbindung stehenden philosophischen Gedanken begeistert hat. Die Anlehnung an Johannes Paul II. soll für die Generation Benedikt sowohl Verpflichtung sein als auch der Identifikation dienen.


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