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Preisträger bei der
5. Preisverleihung

Filippas_Engel




Freude am Glauben Kongress 2010

Die Tagespost - Werbung

Medien / Presse-Echo


Domradio / vom 15.01.2010
von Weihbischof em. Dr. Klaus Dick

„Die liturgische Spiritualität von Papst Benedikt XVI. im Lichte des Zweiten Vatikanischen Konzils“

Mit dem Motu proprio „Summorum pontificum“ gab Papst Benedikt XVI. die traditionelle römische Liturgie nach den Büchern von 1962 weiter frei. Kritiker werfen ihm vor, Benedikt wolle mit diesem Schritt traditionalistischen Kreisen in der Kirche und vor allem der Piusbruderschaft entgegen kommen und hintergehe dafür sogar die Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils. Der emeritierte Kölner Weihbischof Dr. Klaus Dick widerspricht dieser These und zeigt auf, weshalb es dem Papst schon als Joseph Ratzinger um eine „Reform der Reform“ eben im Sinne des letzten Konzils gegangen sei.
(Weihbischof Dick hielt seinen Vortrag im Oktober 2009 anlässlich des XI. Workshops der Generation Benedikt in Bonn.)

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Der Fels / Nr. 12, 2009
von Nils Sönksen

Das Zweite Vatikanische Konzil – zwischen Geist und Gespenst

„Offen und sportlich“ setzt sich die Generation Benedikt mit einem zunehmend „verminten“ Themenfeld auseinander

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Radio Horeb / vom 29.11.2009
von Benjamin Greschner

Treffpunkt

Die Generation Benedikt in Kooperation mit dem katholischen Onlinemagazin kathnews.de

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Kirchenzeitung Köln / Ausgabe 44, 30. Oktober 2009

Aktuell und doch in biblischer sowie altkirchlicher Tradition

Ein Workshop der „Generation Benedikt“ befasste sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil

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Priesterbruderschaft St. Pius X. / Oktober 2009

Pater Matthias Gaudron bei der „Generation Benedikt“

Am 24. Oktober veranstaltete die „Generation Benedikt“, eine Sammlung papsttreuer Jugendlicher, einen sog. Workshop über das II. Vatikanum, dessen unterschiedliche Rezeption seit der Rücknahme des Exkommunikationsdekretes gegen die vier Weihbischöfe der Piusbruderschaft wieder vermehrt in die öffentliche Diskussion gerückt ist. Über hundert Jungendliche aus allen Teilen Deutschlands hatten sich dazu eingefunden. [...]

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kreuz.net / 29. Oktober 2009

Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie

Es hat sich bis an die Universitäten herumgesprochen, daß die deutsche Bischofskonferenz die vom Papst gewünschte Einführung der Alten Messe mit aller Macht blockiert. [...]

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Die Tagespost / 27. Oktober 2009
von Martin Bürger

Der Königsweg führt über die sorgfältige Lektüre der Texte

Offen und sportlich: Die „Generation Benedikt“ setzt sich in einem Workshop mit aktuellen Fragen um das Zweite Vatikanische Konzil auseinander

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kathnews.de / 26. Oktober 2009
von Martin Bürger

Zwischen Geist und Gespenst?

„Generation Benedikt“ mit Workshop zu Vatikanum II.

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kath.net / 26. Oktober 2009
von Nils Sönksen

'Papst Benedikt will diese Kirche wieder konziliar machen'

[...] Gerade junge Menschen, die das Konzil nicht selbst erlebt haben, stellen sich dabei oft die Frage, welcher Geist nun dem Konzil gerecht wird und welche Entwicklungen dem Konzil entgegenlaufen. Dieser spannenden Frage stellten sich acht Referenten beim XI. Workshop der Genreration Benedikt in Bonn. [...]

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Domradio / vom 23. Oktober 2009
mit Nathanael Liminski

Kurzinterview

zum XI. Workshop der Generation Benedikt am folgenden Tag

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LEBE / Nr. 96, 2009
Interview mit Nathanael Liminski

Familien - Mikrosysteme der Gesellschaft

Wir sprachen mit Nathanael Liminski, achtes von zehn Kindern des Journalisten Jürgen und seiner Frau Martine Liminski, und stellten ihm einige Fragen zum Familienalltag in einer Großfamilie, sowie zu den Themen Jugend und Abtreibung.

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Der Fels / Nr. 10, 2009
von Nathanael Liminski

Bei Wind und Regen

Joachim Kardinal Meisner segnet Gedenk-Stelen auf dem Marienfeld bei Köln

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Parlamentsfernsehen - Deutscher Bundestag / KW39, 2009

„Immer wieder bewerben und den Mut nicht verlieren“

[...] Nathanael Liminski, 24 Jahre alt, studiert in Bonn im Hauptfach Mittelalterliche und Neuere Geschichte und im Nebenfach Politische Wissenschaft und Rechtswissenschaft. Er stellte fest: „Für die Finanzkrise ist man bereit, Mittel zur Verfügung zu stellen. Da konnte der politische Wille schnell entwickelt werden. Wenn das Wasser langsam steigt, wie bei den Veränderungen der Sozialsysteme aufgrund des demografischen Wandels, lautet das Argument dagegen: Das ist nicht finanzierbar.“

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Die Tagespost / 15. September 2009
von Clemens Mann

Glaubensfreude, Zeugnis, Zusammenhalt

Der 9. Kongress „Freude am Glauben“ fand diesmal in Aschaffenburg statt – „Forum Deutscher Katholiken“ ruft zum Engagement auf

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Aschaffenburger Mainpost / vom 14.9.2009
Drei Fragen an Nathanael Liminski

„Unerschütterliche Hoffnung“


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Domradio / vom 14.9.2009

„Freude am Glauben" will christliche Werte ins öffentliche Leben bringen

Ein Interview mit Nathanael Liminski (Generation Benedikt)

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Radio Horeb / vom 12.9.2009
von Nathanael Liminski

Wochenkommentar

Ein Interview mit Nathanael Liminski (Generation Benedikt)

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Familie und Erziehung / 09-2009
Erwähnung von „Ich tus nicht“ – www.ich-tus-nicht.de

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Rheinischer Merkur / Nr. 38, 2009
von Rudolf Zewell

Verbündete gesucht

FREUDE AM GLAUBEN - Der Kongress des Forums deutscher Katholiken tagt in Aschaffenburg. Die Vereinigung strebt die Zusammenarbeit mit Muslimen und evangelischen Christen an.

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RTL und N-TV / am 24.8.2009
Reportage von AZMEDIA

Die große Reportage - Mein Gott! Kein Gott? Eine Frage des Glaubens

'Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.' Das ist die Überzeugung von Philipp Möller und sechs anderen Berlinern. Um der Macht der Kirchen etwas entgegenzusetzen, touren sie mit ihrem 'blasphemischen' Massentransportmittel durch die Städte. 'Ziel der Kampagne ist es, den ungefähr 34 Prozent Konfessionslosen in Deutschland eine Stimme zu geben und das von den Kirchen beanspruchte Wertemonopol zu hinterfragen.'

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Katholische Kirche im Privatfunk NRW / Juni 2009
von Christof Beckmann

Pfingsten: Aufbrüche in der Kirche

Braucht die Kirche einen neuen Aufbruch? Nathanael Liminski, Sprecher der „Generation Benedikt“, sieht längst allenthalben neue Aufbrüche in der Kirche. Doch sie brauchen Freiräume und er wünscht sich mehr Beachtung auch durch die Kirche selbst. Das Pfingstereignis hat die Jünger Jesu in die Welt getrieben, wo sie in allen Sprachen über die frohe Botschaft gesprochen haben. Rausgehen, verkündigen, das ist für ihn die Botschaft am Geburtstag der Kirche...

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FAZ.NET - FAZ Online / vom 17.4.2009
von Matthias Hannemann

Das Ende der Abwrackprämie

[...] „Können sich Frauen Familie noch leisten?“. Das fragte Maybritt Illner angesichts des neuen Unterhaltsrechts und hängte die Formel „Ehe - Kinder - Scheidung - Hartz IV“ so düster in die Programmhefte, als sei die Reform das endgültige Aus für alle jene, die auf geburtenstarke Jahrgänge hoffen. [...]

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ZDF / Sendung vom 16.4.2009, 22:15 Uhr

Maybrit Illner / Können sich Frauen Familie noch leisten?

Maybrit Illner diskutiert unter anderem mit Christa Müller (Die Linke), Armin Laschet (CDU), dem Schauspieler Claude Oliver Rudolph und der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin.

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welt.de - WELT ONLINE / vom 8.4.2009
von Gordon Repinski

Maischberger gefangen zwischen Gier und Glaube

In der Finanzkrise feiert die Religion ein Comeback. Sandra Maischberger wollte deshalb von ihrer gottesfürchtigen Gästerunde wissen, ob der Glaube nun die Gier ersetzt. Doch ganz so einfach ist es nicht, sogar für Kirchenvertreter und Papst-Fans. Vor allem weil Lehre und Realität auseinander driften. [...]

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DasErste.de - Menschen bei Maischberger / Sendung vom 7.4.2009

Glaube statt Gier: Kommt die religiöse Wende?

Gäste: Walter Mixa (Bischof von Augsburg), Jürgen Fliege (Pfarrer und TV-Moderator), Angelika Kallwass (Psychologin und TV-Moderatorin), Abtprimas Notker Wolf (Benediktinermönch), Nathanael Liminski

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KOMMA / Nr. 59, 2009
von Nathanael Liminski

Weder Rock am Ring noch Gutmenschentagung

Am Palmsonntag findet in den Diözesen der XXIV. Weltjugendtag statt – eine Vorschau auf Programm und mögliche Inhalte.

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General-Anzeiger / vom 4.3.2009
von Michael Lehnberg

Der Geist des Papstes weltweit im Netz

Nathanael Liminski hat die „Generation Benedikt“ gegründet. Das Netzwerk will Antworten auf Lebensfragen geben

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ksta.de / vom 26.2.2009
von Matthias Pesch

„Kein klarer Kurs im Pontifikat erkennbar“

Im studio dumont gab es eine kontroverse Diskussion über Papst Benedikt XVI. und die Pius-Bruderschaft. Der Theologe Höhn und der Philosoph Hoeres stritten über die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils.

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Radio Horeb / vom 22.2.2009
mit Prof. Dr. Lothar Roos und Nathanael Liminski

„Papst, Pius und Polemik – Licht in eine dunkle Debatte“


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ZEIT Online / vom 12.2.2009
von Patrik Schwarz

Bischof Zollitsch / Mein Gott, hilf!

Nett bei "Maybrit Illner", gemein zu Angela Merkel: Wie Deutschlands oberster Katholik trickreich für seine Kirche kämpft

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SPIEGEL Online / vom 9.2.2009
von Inga Rapp

Frust bei katholischen Studenten / Nur noch ein bisschen Papst

"Be-ne-det-to" skandierte die katholische Jugend beim Amtsantritt des deutschen Papstes. Doch seit den Querelen um die Piusbruderschaft wachsen unter Theologiestudenten Zweifel an Benedikt XVI. Offenen Protest wagt trotzdem niemand - aus Furcht vor Repressalien des Kirchenapparats.

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SPIEGEL Online / vom 6.2.2009
von Reinhard Mohr

Papst-Skandal bei Illner / Halloween im Vatikan

Ein Holocaust-Leugner bringt den Papst in Bedrängnis - im Vatikan ist die Hölle los. Maybrit Illner versuchte, Licht in den Skandal um Richard Williamson zu bringen. Was sich aber offenbarte, war Ratlosigkeit und Verstocktheit.

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welt.de - WELT ONLINE / vom 6.2.2009
von Gordon Repinski

Maybrit Illner / Sind wir noch Papst oder leugnen wir schon?

Papst Benedikt in Bedrängnis – doch wie viel Schuld trägt er selbst an der Krise? Und darf die Kanzlerin den Heiligen Vater so kritisieren, wie sie es getan hat? Talkshow-Gastgeberin Maybrit Illner fand heraus, dass der Papst schlecht beraten ist. Ins Abseits geriet ausgerechnet der Jüngste der Runde.

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FOCUS Online / vom 6.2.2009
von Beate Strobel

Maybrit Illner / Wer will noch Papst sein?

Glaubenskrise unter den Katholiken: Hat der Unfehlbare einen Fehler gemacht? Zumindest die „Generation Benedikt“ ist weiterhin Papst.

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ZDF / Sendung vom 5.2.2009, 22:15 Uhr

Maybrit Illner / Sind wir noch Papst? - Religion im Rückwärtsgang?

Hat der Papst die Brücken zwischen den Religionen dauerhaft beschädigt, als er innerkirchliche Brücken bauen wollte? Ist diesem Papst die Einheit seiner Kirche wichtiger als der Frieden zwischen den Weltreligionen? Konservativ, rückwärtsgewandt, fundamentalistisch - Begriffe, die in den letzten Jahren vor allem in der Diskussion um die Entwicklung des Islam verwendet wurden. Müssen wir jetzt kritisch vor der eigenen Tür kehren? Oder zeichnen sich in vielen Religionen und Gesellschaftsmodellen derzeit rückwärtsgewandte Entwicklungen ab? Wie liberal kann Religion überhaupt sein? Diese und andere Fragen diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen: >> PDF-Datei der Webseite zur Sendung herunterladen

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Westfalen-Blatt / Nr. 296, 18.12.2008

Junge reden über Glauben

Nathanael Liminski wirbt um kirchliches Engagement

Neuen Mut, sich mehr in die Kirche einzubringen, um einerseits besser informiert zu sein und andererseits selbst mitgestalten zu können, haben die Besucher einer Veranstaltung mit Nathanael Liminski gewonnen.

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Delbrücker Stadtanzeiger / Nr. 354, 11.12.2008

Student Nathanael Liminski informierte über Netzwerk „Generation Benedikt“


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Der Dom, Kirchenzeitung für das Erzbistum Paderborn / Nr. 1, 2009
von Barbara Kroker

Generation Benedikt in Delbrück aktiv

„Als junger Mensch glauben – und darüber reden“

„Jugend und Kirche ist kein Gegensatzpaar, es ist vielmehr etwas, dass sich gegenseitig braucht.“ Daran ließ Nathanael Liminski vom ersten Augenblick seines Besuches in Delbrück keinen Zweifel. Der 23-jährige Mitbegründer der „Generation Benedikt“ war auf Einladung der heimischen Weltjugendtagsgruppe gekommen, um sich im Johanneshaus im Schatten des schiefen Kirchturms von St. Johannes dem Thema „Als junger Mensch glauben – und darüber reden“ zu widmen.

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Radio EinsLive - Katholisches Rundfunkreferat NRW / 24.12.2008
von Anna Pirenz

Ich tu's nicht!

Frohe Weihnachten. Ehrlich gesagt, sah es zunächst nicht danach aus: Maria, ein junges Mädchen, ist schwanger. Ihr Verlobter Josef weiß, dass er nicht der Vater sein kann. Aber beide halten zusammen und das Kind letztendlich in ihren Armen.
Maria hätte damals Nein sagen können: Nein zum Kind, nein zu Jesus. Und auch heute stehen sicher einige Frauen vor der schwierigen Frage: Was soll ich machen? Ich bin schwanger und weiß nicht, wie es weiter gehen soll! Eine Abtreibung erscheint als Lösung. [...]

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LebensForum / Nr. 88, 2008
von Nathanael Liminski

www.ich-tus-nicht.de

1971 behaupteten 374 Frauen in der Zeitschrift „Stern“: „Wir haben abgetrieben« und legten so den Grundstein für die Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötungen in Deutschland. Unter umgekehrten Vorzeichen haben Jugendliche nun im Internet eine ganz ähnliche Kampagne gestartet. Ihr Slogan: „Ich tus nicht!“

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Der Fels / Nr. 12, 2008
von Nathanael Liminski

Die Gesichter einer stillen Mehrheit für das Leben (www.ich-tus-nicht.de)

Junge Menschen erläutern ihre Entscheidung für das Leben.

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Westfälisches Volksblatt / vom 7.11.2008

„Generation Benedikt“ - Liminski in Delbrück

[...] Eingeladen hat ihn die Weltjugendtagsgruppe im Pastoralverbund Delbrück und Sudhagen, mit der er auf der Reise von Frankfurt über Singapur nach Australien zum Weltjugendtag in Sydney Bekanntschaft geschlossen hat. Thema seines Besuches ist die Frage »Als junger Mensch heute glauben - und wie davon reden?«. [...]

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Rhein-Zeitung / Nr. 227, vom 27.09.2008

Zwölf „Boten des Guten“ ausgezeichnet

Jugendpreis „Filippas Engel“ wurde gestern im Sayner Schloss an junge Menschen verliehen, die ein großes Herz für ihre Mitmenschen gezeigt haben

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KOMMA / Nr. 53, 2008

Neue Aktionsinternetseite www.ich-tus-nicht.de

Die Generation Benedikt hat unter dem Titel www.ich-tus-nicht.de eine Aktionsinternetseite zur Abtreibungsproblematik veröffentlicht. Das Internetangebot ist die Umsetzung des im Oktober 2007 vom Netzwerk beschlossenen Engagements für eine Kultur des Lebens, wie sie auch von Papst Benedikt XVI. immer wieder eingefordert wird.

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Kirchenzeitung Köln / Nr. 43, 2008
von Helmut Pathe

Engel haben Gesichter - Stiftung zeichnet engagierte junge Menschen aus

Schon zum fünften Mal konnte die Stiftung „Filippas Engel“ - sie wurde nach dem Unfalltod der Prinzessin Filippa Sayn-Wittgenstein von deren Eltern ins Leben gerufen und zeichnet mit Geld aus den Verkaufserlösen von Filippas Tagebuch (Don-Bosco-Verlag, die Kirchenzeitung berichtete) jährlich junge Menschen aus, die sich sozial und kulturell engagieren - Anerkennungs- und Förderpreise zuerkennen.

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kathnews.de / 02.10.2008
von Benjamin Greschner

Preis „Filippas Engel“ verliehen

Zum fünften Mal wurde am Freitag, 26. September 2008, auf Schloss Sayn bei Koblenz (Rheinland-Pfalz) der europäische Jugendpreis „Filippas Engel“ verliehen.

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Bayrischer Rundfunk / Bayern2, 20.09.2008
von Hans-Joachim Vieweger

Zum Sonntag – (Spät-)Abtreibung

Tim lebt. Diese Aussage mag seltsam anmuten, wer aber die Geschichte des inzwischen 11jährigen Buben kennt, mag erahnen, dass es sich hier um ein Wunder handelt. Tim wurde am 6. Juli 1997 in der Städtischen Klinik in Oldenburg geboren. Doch diese Geburt war eigentlich gar nicht vorgesehen. [...]

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Der Durchblick / Nr. 59, 2008
von Nathanael Liminski

Auf Du und Du mit Gott

Wie ist das möglich, Beten auf freiem Feld gemeinsam mit 400.000 anderen Jugendlichen? Wo bleibt die Besinnung, das Meditative, der Raum für Gott? Diese um Spiritualität und Frömmigkeit besorgten und bemühten Fragen werden im Anschluß an Weltjugendtage in der Regel von denen gestellt, die selbst im beschaulichen Alltag für Gott „keine Zeit haben“. [...]

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The Record / Nr. 9/10 2008
von Anthony Barich

Scientific approach draws in youth

Pope Benedict XVI’s scientific approach to explaining the faith to the secular world has sparked a global network of youth dedicated to doing just that, and now it looks likely to spread to Australia.

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ENTSCHEIDUNG / Nr. 9-10 2008
von Nathanael Liminski

Pop(e)kultur am Ende der Welt

Beim XXIII. Weltjugendtag (WJT) in Sydney zeigte sich Papst Benedikt XVI. jung und die Jugend kritisch – auf eine ganz eigene Art und Weise

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Kirchenzeitung Bistum Aachen / 2008
von Silke Schirmer

Katharina Strelzcyk hat ein großes Vorbild - den Papst

Eine Gruppe junger Katholiken hat das Netzwerk „Generation Benedikt“ gegründet. Katharina Strelzcyk baut die Gemeinschaft in Mönchengladbach mit auf.

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PUR magazin / Nr. 9, 2008
von Nathanael Liminski

Sydney 2008: Ein echter Welt-Jugend-Tag !

[...] „Benedetto“-Rufen ist nichts Böses. Auch wenn es vor allem in den Augen beziehungsweise Ohren der sich intellektuell gebenden deutschen Journalie oft der Beweis für die Einfältigkeit und Naivität der Teilnehmer von Weltjugendtagen war und ist. Begeisterung und Entschiedenheit sind nichts Schlechtes. Sie finden unterschiedlichen Ausdruck. Sydney 2008 war eben nicht Rom 2000 oder Köln 2005. [...]

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VATICAN magazin / Nr. 8-9, 2008
von Nathanael Liminski

Feuerzungen, nicht Filzpantoffeln

Papst Benedikt XVI. traut den Jugendlichen beim Weltjugendtag in Sydney viel zu: Gebt auch zuhause dem Geist Gottes ein Gesicht

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Der Fels / Nr. 8-9, 2008
von Nathanael Liminski

Ein Glaubensfest der Superlative – was bleibt?

Der XXIII. Weltjugendtag in Sydney – ein voller Erfolg. Jetzt stellt sich die Aufgabe, die Erträge weiter fruchtbar werden zu lassen

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Deutschlandfunk / 17.07.2008
Interview mit Sophia Kuby / Moderation: Sandra Schulz

Pilgerin: Benedikt XVI. ist Vaterfigur für Jugendliche

Vor der Begrüßungsrede von Papst Benedikt XVI. zeigte sich die Pilgerin Sophia Kuby erfreut darüber den "bayerischen" Papst am anderen Ende der Welt begrüßen zu können. Das Mitglied der Vereinigung "Generation Benedikt" betonte, zum Weltjugendtag seien nicht nur die eingeladen, die ein moralisch hundertprozentig sauberes Leben führen im Sinne der Kirche. Bei einem solchen Ereignis könne man vielmehr die "Universalität der Kirche" entdecken. Für viele Jugendliche sei der Papst eine Vaterfigur, fügte Kuby hinzu.

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IdeaSpektrum / Juli 2008
von Nathanael Liminski

Ein Glaubensfest der Superlative – was bleibt?

Der XXIII. Weltjugendtag in Sydney war eine Demonstration der Lebendigkeit des weltweiten Christentums – die Herausforderung besteht in der Verstetigung für den Alltag

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Radio Horeb / Sendung vom 29. Juni 2008
mit Nathanael Liminski

Die Jugend der Welt zu Gast in Sydney!

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NZZ am Sonntag / 29. Juni 2008
Interview mit Nathanael Liminski / von Sacha Batthyany

„Beten ist sexy”

Der Papst-Verehrer Nathanael Liminski reist mit Tausenden jungen Christen nach Sydney. Er kämpft für Benedikts Werte

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Radio Horeb - Interview / vom 15.05.2008
Nathanael Liminski / Ralf Oppmann

Kongress „Freude am Glauben“ 2008 - die „Generation Benedikt“ macht mit!

[...] Zur Zukunft unseres Landes gehören natürlich auch die Jugendlichen und die sollen beim Kongress Freude am Glauben mit einem speziellen Jugendprogramm angesprochen werden. Dabei sollen neben der Freude am Glauben auch Hilfestellungen vermittelt werden, wie man im Alltag seinen Glauben leben und bezeugen kann. Um dieses Thema bemüht sich auch Nathanael Liminski, einer der Gründer des Netzwerks Generation Benedikt. Beim Kongress Freude am Glauben leitet er unter anderem eine Podiumsdiskussion über die Kirche in der Zukunft. Wie er die Zukunft der Kirche sieht und wie der Kongress zur Gestaltung der Zukunft beitragen möchte, das hat ihn Ralf Oppmann gefragt.

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WELT am Sonntag / vom 25.05.2008
von Nina Trentmann

Auf dem Weg zur geistigen Tankstelle

Viele Gläubige aus NRW reisten zum Katholikentag nach Osnabrück. Das besondere Interesse der Organisatoren galt jungen Menschen. Aber kann man die mit Events wie Rockkonzerten für den Glauben begeistern? Eine kritische Reportage

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ZDF dokumentation / vom 22.05.2008
von Jürgen Erbacher

Junge Katholiken bekennen sich zu Papst und Kirche

Der Name klingt wie der eines Fanclubs für den Papst. Und in einem gewissen Sinn will das Netzwerk „Generation Benedikt“ das auch sein. Die Mitglieder wollen die Botschaft Papst Benedikt XVI. offensiv in der Öffentlichkeit vertreten und für die Positionen des deutschen Pontifex werben.

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ZDF / Sendung vom 22.05.2008, 17:35 Uhr

„Himmel, Hostie und ein Halleluja“

Nina Ruge dem Geheimnis von Fronleichnam auf der Spur

Fronleichnam gehört zu den bekanntesten Festen der katholischen Kirche. Jedes Jahr ziehen Hunderttausende Gläubige in langen Prozessionen durch die Straßen ihrer Städte und Dörfer. Doch warum das so ist, wissen nur noch wenige. Nina Ruge macht sich auf die Suche nach Bedeutung und Geschichte des Fronleichnamsfests. Johannes Richenhagen war als Interviewgast dabei, um Rede und Antwort zu stehen:

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Katholische SonntagsZeitung / Nr. 20 vom 17./18.05.2008
von Myriam Werner

Die „Generation Benedikt“

Nathanael Liminski über Jugend, Glaube und den Papst

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Radio EinsLive / vom 14.5.2008
von Anna Pirenz

Generation Benedikt

Beim Zappen bin ich in einer der vielen Talkshows hängen geblieben. Neben den üblichen Verdächtigen aus Prominenz und Gesellschaft sitzt da ein junger Mann, vielleicht Anfang 20. Er wird als Vertreter der Generation Benedikt vorgestellt. Der junge Mann, Nathanael Liminski, stellt das Konzept vor: Die Generation Benedikt ist ein Netzwerk von katholischen Jugendlichen aus der ganzen Welt.

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YOU! Magazin 4/08
von Franz Jakob Schipp

Mein Weg mit Gott / Wir sind die Generation Benedikt

Junge Menschen und Kirche, ein Widerspruch? Das, war es, was ich mir oft gedacht habe.
Junge Menschen, die den Papst gut finden? Ich habe sie kennengelernt.
Junge Menschen, die über ihren Glauben reden, ihn mit anderen teilen wollen. Jugendliche, die ihren Standpunkt in der Schule, Uni, am Arbeitsplatz, eben in der Öffentlichkeit vertreten – Ja, so etwas gibt es [...]

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Wolfsburger Nachrichten / vom 29.4.2008
von Bettina Jaeschke

Mit Glauben Antworten geben

Nathanael Liminski (22) spricht mit Fallersleber Firmlingen über Glaubensfragen

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Wolfsburger Allgemeine Zeitung / vom 28.4.2008
von Bettina Jaeschke

St. Marien: Junge Katholiken reden über ihre Zweifel

Fallersleben: Firmlinge diskutieren über die „Generation Benedikt“

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Domradio / vom 16.4.2008
von Hilde Regeniter

Sendung „Sternzeit“

Diese Woche ist Papstwoche! Benedikt XVI. ist auf Reisen in den USA, am Mittwoch feiert er unterwegs Geburtstag, am Freitag spricht er vor den Vereinten Nationen. Einer, der diese päpstlichen Events mit ganz besonders großem Interesse verfolgen wird, ist Nathanael Liminski.

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Der Fels / Nr. 4, 2008
von Nathanael Liminski

„Alternative Lebensentwürfe”

Clash of Civilizations in einem Berliner Hinterzimmer - die Generation Benedikt zum Vortrag bei der Grünen Jugend

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zeit.de / vom 12.3.2008
von Ann−Dorit Boy

Unser täglich Video

Kirche und Youtube − passt das zusammen? Ja, sagen viele Geistliche und versuchen, die Menschen übers Internet für den Glauben zu gewinnen.
[...] Das unterstreicht auch Nathanael Liminski, einer der Gründer des katholischen Jugend−Netzwerks „Generation Benedikt". "Solche Angebote muss es geben“, sagt der 22−Jährige. Er finde es richtig, in Internetforen, auf Portale und in Chatrooms zu gehen, um Jugendliche für den Glauben zu begeistern. Man müsse sich aber darüber im Klaren sein, dass der Wirkungsgrad der Internetmissionierung an das persönliche Gespräch nicht herankomme. "Trotzdem können solche Angebote natürlich Türöffner sein." [...]

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Express Bonn / vom 2.2.2008
von Jan-H. Stellmacher

Bonn: Student Nathanael ist Benedettos größter Fan

„Wir sind nicht die Generation Fun, wir wollen Position beziehen.“ Der überzeugte Katholik hat ein sehr ehrenwertes Vorbild: Keinen Geringeren als den Heiligen Vater, Papst Benedetto. [...]

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Vision 2000 / Januar 2008
von Johanna Ohm

Startschuss auf dem Marienfeld

In den Medien wird die Kirche meist als verzopft dargestellt. Ohne Sinn für die Anliegen junger Menschen. Daß dies nicht stimmt, wird bei Weltjugendtagen spürbar. Daß die dort erfahrene Begeisterung kein Strohfeuer ist, zeigt der folgende Beitrag.

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WDR.de / vom 10.1.2008

Junge Unterstützung für Papst Benedikt XVI. / Der Dolmetscher des Papstes

Sie nennen sich "Generation Benedikt" und wollen die Botschaft des Papstes weiterverbreiten. Elf junge Katholiken aus aller Welt haben sich zum Ziel gesetzt, Gleichaltrige wieder für den Glauben zu begeistern - einer von ihnen kommt aus Bonn.

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DDP / vom 9.1.2008
von Christian Wolf

„Der Dolmetscher des Papstes“ - (Serie: Menschen in NRW)

„Bevor Leute meinen Namen kennen, wissen sie schon, wie ich mein Sexualleben führe“, sagt Nathanael Liminski. Der 22-Jährige greift nach seiner Tasse und nimmt einen großen Schluck warme Schokolade daraus. Dass er vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner als «Dolmetscher des Papstes» bezeichnet wird, liegt nicht etwa an seinem offenen Umgang mit Sexualität - Liminski lehnt Geschlechtsverkehr vor der Ehe ab -, sondern an seinem Engagement im Netzwerk «Generation Benedikt». Dies gründete er zusammen mit elf weiteren jungen Menschen nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln. [...]

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IdeaSpektrum / vom 16.12.2007
von Tobias Ottmar

Werbung für Keuschheit im „Porno-Talk“

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Der Dom, Kirchenzeitung für das Erzbistum Paderborn / vom 16.12.2007
von Juliane Mütherig

Die Generation Benedikt

Nathanael Liminski zu Gast bei der Katholischen Hochschulseelsorge in Siegen.

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Kath.net / vom 14.12.2007
von Tobias Ottmar

„Wir wollen gute Botschafter der Kirche sein.“

Die Glaubensfreude und Überzeugung bewahren und weitergeben - Interview mit Nathanael Liminski, einem der Initiatoren der „Generation Benedikt“

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welt.de - WELT ONLINE / vom 5.12.2007
von Antje Hildebrandt
Late Night: Maischberger

Die wundersame Auferstehung des Oswalt Kolle

"Herr Porno persönlich" ist zurück. Bei Sandra Maischberger durfte er sich noch einmal als Vorkämpfer der Aufklärung verkaufen. Nachhilfe könnte vielen Jugendlichen offenbar tatsächlich nicht schaden. Schon Teenager werden ungewollt schwanger. Doch ist daran eine geile Rapperin schuld? [...]

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faz.net - Frankfurter Allgemeine / vom 5.12.2007
von Peer Schader
Fernsehkritik

Bitte nicht mehr über Sex reden, Frau Maischberger!

"Herr Porno persönlich" ist zurück. Bei Sandra Maischberger durfte er sich noch einmal als Vorkämpfer der Aufklärung verkaufen. Nachhilfe könnte vielen Jugendlichen offenbar tatsächlich nicht schaden. Schon Teenager werden ungewollt schwanger. Doch ist daran eine geile Rapperin schuld? [...]

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SPIEGEL Online / vom 5.12.2007
von Christian Buß
Porno-Talk bei Maischberger

Sex, die anstrengendste Sache der Welt

Sternstunde des Late-Night-Edutainments: Freigeister und Zärtlichkeitsfanatiker diskutierten zum Thema "Keuschheit statt Porno – brauchen wir eine neue Sexualmoral?". Ein extrem expliziter Hardcore-Talk, der in dem Konsens endete: Aufklärung tut not. [...]

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DasErste.de - Menschen bei Maischberger / Sendung vom 4.12.2007

Keuschheit statt Porno – brauchen wir eine neue Sexualmoral?

Gäste: Michaela May, Lady Ray, Oswalt Kolle, Nathanael Liminski, Wolfgang Büscher

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Westfälische Rundschau / vom 30.11.2007
von Martin Rolshoven

„Generation Benedikt“ als Jugendsprachrohr

Papst verfasste Vorwort für Ratgeber junger Katholiken

Eine neue Generation von jungen Katholiken – das ist die „Generation Benedikt.“ Nathanael Liminski ist einer von zwölf jungen Christen, die den Zusammenschluss nach dem Weltjugendtag 2005 gründeten. Ihr Auftrag: Als globale Vertreter ihrer Generation vor den Medien auftreten. [...]

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kreuz.net - katholische nachrichten / vom 7.11.2007

Angst vor erzkatholischen Irren

[...] Die Medienkonzerne haben die „Freude am Weltjugendtag in Köln“ nicht richtig wiedergegeben. Das bedauert der 21jährige Rheinländer Nathanael Liminski.
Als Abhilfe hat er darum das Netzwerk ‘Generation Benedikt’ gegründet. Mit Hilfe dieser Webpräsenz will Liminski katholischen Jugendlichen unter anderem mehr Medienkompetenz vermitteln.

Am Montag berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Spiegel online’ über Liminski. [...]

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SPIEGEL Online / vom 5.11.2007
von Daniel Kastner

Nathanael Liminski, flammender Papst-Fan

[...] Der Mann, der mit dem Papst zu Abend aß, schlürft Ingwer-Orangen-Bionade. Nathanael Liminski,21, braune Haare, braune Augen, Cordhose und blauweißes Ringelshirt, Student der Geschichte, der Politik und des Öffentlichen Rechts, sitzt im Café "blau" in Bonn. Sein Blackberry empfängt hin und wieder eine E-Mail. Liminski spricht mit rheinischem Singsang, fast wie CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, nur nicht so nasal.

Sieht so ein glühender Papstfan aus? [...]

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Der Fels / Nr. 11, 2007
von Nathanael Liminski

„Es kommt auf uns an.“

Podiumsdiskussion im Jugendprogramm weist auf Möglichkeiten des werktätigen Christseins in der Welt hin

„Christsein in der Welt – jetzt mal ganz konkret“ lautete der Titel des Podiumsgesprächs im Jugendprogramm des diesjährigen Kongresses „Freude am Glauben“ in Fulda. Glaubwürdigen Christen, die ihre Wertauffassungen sichtbar und für Andere fruchtbar in ihrer berufl ichen Tätigkeit umsetzen, sollte ein Forum geboten werden, ihren Wirkungsbereich vorzustellen. [...]

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Der Fels / Nr. 10, 2007
von Nathanael Liminski

Papstbesuch in Europa

Benedikt XVI. hat in Österreich Europa besucht. Sein Name ist Programm.
Einige Beobachtungen vor Ort.

[...] Über Missachtung durch den Heiligen Vater können die Europäer sich nicht beschweren. Doch was, wenn die persönliche Hinwendung des Papstes, verbunden mit dem Scheinwerferlicht der Medien, Missstände aufdeckt und zu neuem Verantwortungsbewusstsein drängt? Genau dies war nun in Österreich zu beobachten. [...]

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Rheinischer Merkur / Nr. 33, 2007
von Rudolf Zewell

Brauche ich die Kirche?

Die großartigen Bilder sind geblieben. Wer den Weltjugendtag in Köln miterlebt hat, wird sie wohl nicht so schnell vergessen. Doch was ist sonst noch geblieben von diesem Ereignis vor zwei Jahren? Die Kirche ist jung, hat der Papst damals gesagt. Und dass er der Jugend eine ganze Menge zutraut. Das war die Initialzündung für die „Generation Benedikt“. [...]

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Die Tagespost / 28. Juni 2007
von Regina Einig / Andreas Püttmann

„Aufgeben ist keine christliche Haltung“ (Interview) /
Eine missionarische Steilvorlage (Buchrezension)

[Interview] „Generation Benedikt“ sieht sich von aktuellen bioethischen Fragestellungen herausgefordert – Appell an Jugendliche zu mehr gesellschaftspolitischem Engagement [...]

[Rezension] Katechese verständlich, zugänglich, lebensnah: Das erste Buch der „Generation Benedikt“ gibt „Antworten im Geiste des Papstes“ – Nicht nur für junge Leute [...]

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Der Fels / Juni 2007
von Nathanael Liminski

Junges Gesicht der Kirche in den Medien

[...] Doch es gibt auch die anderen Stimmen, die in der medialen Öffentlichkeit nicht immer wahrgenommen und nur selten angemessen repräsentiert werden. Es sind die Stimmen einer neuen Generation von Jugendlichen, der Generation Benedikt. Für diese Generation Benedikt zählt nicht, was früher alles besser war, sondern wie man es morgen noch besser machen kann. Diese neue Generation identifiziert sich deshalb mit Papst Benedikt XVI., weil sie seine offene, unvoreingenommene, faire Art der Kommunikation wie frische Luft im Dunst ideologievergifteter Auseinandersetzungen empfindet. [...]

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Die Tagespost / 9. Juni 2007
von Stefan Rehder

Das Gebet ist der Ernstfall unseres Glaubens

Die „Arnold-Janssen-Tage“ in Goch mit internationalen Referenten im Zeichen der Weltkirche

Unter dem Motto „Papst Benedikt XVI. und die Weltkirche“ fanden am vergangenen Wochenende in der niederrheinischen Stadt Goch die diesjährigen Arnold-Janssen-Tage statt. [...] Während der Arnold-Janssen-Tage wurde die Evangelische Kirche zum Schauplatz einer spannenden Podiumsdiskussion, die unter der Überschrift „Dimensionen der Weltkirche“ stand.
Hochkarätige Referenten, zu denen neben Twomey auch der kongolesische Bischof Gaspard Mudiso und der bekannte nigerianische Priester Obiora Ike sowie der evangelische Oberkirchenrat Wilfried Neusel und die Studentin Katharina Rothweiler von der „Generation Benedikt“ zählten, ließen die Diskussion zu einer facettenreichen Analyse unserer Zeit werden. [...]

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Kompass - Soldat in Welt und Kirche / Mai 2007
(Der katholische Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr)
von Petra Hammann

Buchbesprechung

„Generation Golf“, so hieß ein Buch, das versuchte, das Lebensgefühl und die Lebenseinstellung der 80er Jahre mit einer Automarke einzufangen. Die Generation Golf wurde abgelöst durch die Generation John Paul II, Menschen um die 30, die praktisch ihr Leben lang nur einen Papst kennen gelernt hatten. Nun also Generation Benedikt.
[...]

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Akademische Monatsblätter / Mai 2007
Zeitschrift des Kartellverbandes katholischer deutscher Studentenvereine KV

Generation Benedikt

[...]Grund genug, den Sprecher der Gruppe, Nathanael Liminski, einen 21jährigen Studenten aus Bonn, zu befragen.

Herr Liminski, Sie sind einer der Gründer der "Generation Benedikt", die der "Kölner Stadtanzeiger" vom 02.03.2007 plakativ "12 Jünger für Papst Benedikt" bezeichnet. Sind Sie eine "Fußtruppe" des Papstes oder wie verstehen Sie sich selbst?
[...]

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Rhein-Sieg-Rundschau / 8. Mai 2007
von Cordula Orphal

AN RHEIN UND SIEG persönlich / Ganz PERSÖNLICH

Mit dem Segen des Heiligen Vaters

Über seiner Tür hängt ein Kreuz, daneben Fotos, eines mit dem Papst, der ihm die Hände reicht, viele mit der Freundin, in inniger Umarmung. Glaube, Liebe, Sex: Diese Themen umtreiben Nathanael Liminski, der mit elf jungen Männern und Frauen das internationale Netzwerk "Generation Benedikt" gegründet und zum Papst-Geburtstag ein gleichnamiges Buch veröffentlicht hat, das sich bis jetzt rund 10 000 Mal verkaufte.
[...]

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Die Tagespost vom 21.4.2007 [via ZENIT] / 24. April 2007
von Nathanael Liminski

Weil er sie ernst nimmt: Papst Benedikt XVI. und die Jugend

Schon bald nach dem Großereignis führten diejenigen, die so etwas wie den Weltjugendtag in Deutschland nie für möglich gehalten hatten, das Wort vom scheinbar alles Positive begründenden „Eventcharakter“ im Munde. Doch es gibt auch die anderen Stimmen, die in der medialen Öffentlichkeit nicht immer wahrgenommen werden. Es sind die Stimmen dieser neuen Generation von Jugendlichen. Man könnte sie die „Generation Benedikt“ taufen, wollen sie doch genau das an Werten leben, was sie an „ihrem“ Papst so sehr schätzen.
[...]

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SPIEGEL Online / 20. April 2007
Fragen von Maximilian Popp

Papst und Jugend / Hat uns Benedikt verändert?

Vor zwei Jahren kürten katholische Kardinäle Joseph Ratzinger zum mächtigsten Mann der Kirche. Montag feierte Benedikt XVI. seinen 80. Geburtstag. SPIEGEL ONLINE bat Papst-Fan Nathanel Liminski, 21, und Papst-Gegner Tobias Raschke, 28, zum Streitgespräch.
[...]

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Stuttgarter Zeitung / 19. April 2007
Fragen von Viktoria Kleber

„Im Leben gibt es mehr als Karriere, Sex und kühles Bier“

Nachdem Papst Benedikt XVI. am Montag seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, begeht er heute den zweiten Jahrestag seines Pontifikats. Für viele ein Grund zur Freude – auch für die Generation Benedikt, einem Netzwerk junger Katholiken Zu diesem gehört Micha-Manuel Bues, 22, aus Hamburg. Mit Viktoria Kleber sprach er über das neu erschienene Buch des Netzwerks, über Jugendliche und Religion und seine Begegnung mit dem Papst.
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Schweriner Volkszeitung / 16. April 2007
von Katharina Handy

Benedikt und seine Zwölf

Katholische Studenten schreiben Jugendbuch über Lebensfragen /
Papst verfasste Vorwort


Eine Gruppe junger Menschen benennt sich nach einem alten Mann – doch für die zwölf Jugendlichen der „Generation Benedikt“ bedeutet das keinen Schritt zurück. In ihnen steckt noch immer die Begeisterung des Weltjugendtages vor zwei Jahren in Köln. Unter dem Namen des Papstes wollen sie jetzt aktive junge Katholiken in der Öffentlichkeit vertreten. Im Februar erschien ihr Buch „Generation Benedikt“, in dem sie Lebensfragen im Sinne des Papstes beantworten. Benedikt XVI. war von den Zwiegesprächen in Briefform begeistert und beschloss, ein Vorwort zu schreiben – eine bislang einzigartige Unterstützung eines solchen Projektes durch das Oberhaupt der katholischen Kirche.
[...]

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Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln / 6. April 2007
von Kathrin Becker

Zwölf Studenten möchten dem Glauben in den Medien ein Gesicht geben

„Ist Gott unser persönliches Leid egal?“, „Glaube und Spaß — ein Widerspruch?“, „Brauche ich die Kirche?“ Fragen wie diese stellen sich die Jugendlichen der „Generation Benedikt“ in ihrem gleichnamigen Buch und beantworten sie sich gegenseitig im Geiste des Papstes. Das scheint ihnen gut gelungen zu sein, denn Benedikt XVI. hat ein Vorwort für das Buch verfasst, Joachim Kardinal Meisner ein Nachwort.
[...]

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Kölner Stadt-Anzeiger / 1. März 2007
von Nina Trentmann

Zwölf Jünger für Papst Benedikt / Katholischer Fanclub ohne theologische Ambitionen

Sie nennen sich Generation Benedikt, in Anlehnung an Papst Benedikt XVI., den sie in Köln im vergangenen Jahr getroffen haben. Sie wollen die Fragen junger Katholiken beantworten, auch wenn sie selbst noch auf der Suche nach Antworten sind. „Wir wollen Sprecher unserer Generation sein“, ... . Die Antworten, die sie bislang gefunden haben, füllen jetzt ein ganzes Buch.
[...]

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Die Welt am Sonntag / 18. Februar 2007
von Nina Trentmann

"Wir, die Generation Benedikt"

Zwölf katholische Studenten wollen den Schwung des Weltjugendtages in Köln weitertragen. Sie geben Lebenshilfe im Geiste des Papstes. Ihr erstes Buch ist erschienen, mit einem Vorwort des Heiligen Vaters Benedikt XVI.
[...]

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PUR magazin / Oktober 2006
Interview

Gespräch über die Generation Benedikt mit einem der Initiatoren des Netzwerks.

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KOMMA / Nr. 36, 2006
von Nathanael Liminski

Auf die Botschafter kommt es an! Die „Generation Benedikt“ stellt sich vor

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Tagespost Nr. 46 / Samstag, 18. November 2006
von Regina Einig

Mit dem Papst auf einer Welle -
Die Generation Benedikt ist keine geschlossene Gesellschaft

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Tagespost Nr. 38 / Samstag, 23. September 2006
von Nora Ernst

Ein neues Netzwerk von Jugendlichen will dazu beitragen, die Botschaft der Kirche in den Medien zu verbreiten

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Der Fels / Oktober 2006, Seite 277
von Franz Salzmacher

Eine neue Initiative bestätigt das Wort des Papstes: Die Kirche ist jung und lebendig

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Tagespost Nr. 37 / Samstag, 16. September 2006, Seite 11
aus dem Artikel von Andreas Püttmann

Aufbruch der Medien in eine neue Ära

"Zudem kritisierte der journalistische Vertraute von Kardinal Lehmann in der FAZ, dass eine Begegnung mit den Bischöfen über Bayern hinaus, mit dem Zentralkomitee, dem Rat der EKD sowie mit der "marginalisierten" Jugend fehle - freilich ohne zu sagen, welchen Termin in dem dicht gedrängten Programm man dafür hätte streichen sollen, und ohne die entsprechenden Treffen 2005 in Köln zu berücksichtigen. Die auf Phoenix interviewten Jugendlichen der "Generation Benedikt" waren da ganz anderer Meinung als ihr journalistischer Vormund. Dass die Zeit für ein erneutes Extra-Treffen mit dem Papst fehlte, sei "gar kein Problem". Auf jeder Station seines Heimatbesuchs waren ihre enthusiastischen "Be-ne-det-to"-Rufe wieder zu hören. Und sie werden der Weltöffentlichkeit länger in den Ohren klingen als der graue Nörgelton deutsch-katholischer "Kirchenexperten"."


kath.net / 29. August 2006

Welcome ,Generation Benedikt’!

Pünktlich zu den Jahrestagsfeierlichkeiten des Weltjugendtags im Erzbistum Köln am 26. August auf dem Marienfeld nahm die „Generation Benedikt“ ihre Arbeit auf.

Köln (www.kath.net) Sie ist da, die „Generation Benedikt“: Nach dem XX. Weltjugendtag 2005 in Köln bildeten zwölf junge Menschen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Mexiko und den USA ein Netzwerk. Am 26. August präsentierte es sich mit einer Website in der Öffentlichkeit.

Das Netzwerk will jene Jugendlichen miteinander verbinden, „die sich ernsthaft um die Suche nach feststehenden Wahrheiten bemühen und dabei Autoritäten wie der katholischen Kirche nicht verschließen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Netzwerk habe „großes Vertrauen in die katholische Kirche und den Heiligen Vater und will durch ihr Engagement an der Einheit der Weltkirche mitwirken“.

Eines der Projekte ist ein Buch mit Texten von jungen Menschen zwischen 20 und 24 Jahren. Sie wandten sich mit aktuellen Fragen direkt an Papst Benedikt und verfassten Antwortentwürfe dazu. Der Papst las die Texte und schrieb ein Vorwort für das Buch „Generation Benedikt. Mit dem Papst auf einer Welle“, das noch heuer erscheinen wird.

Die „Generation Benedikt“ werde den Heiligen Vater bei allen seinen Unternehmungen begleiten, vor allem zu den jungen Menschen in der Welt einen direkten Kontakt aufzubauen, kündigten die Initiatoren an. Premiere ist bereits in wenigen Tagen: Beim Besuch von Benedikt XVI. in seiner Heimat.


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