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Medien / Fragen & Antworten (FAQ)


Wer kann bei der Generation Benedikt mitmachen?

Bei der Generation Benedikt können alle mitmachen, die sich für die Botschaft des Papstes und der Kirche ernsthaft interessieren und darüber in einen Austausch mit anderen Jugendlichen kommen wollen. Die Generation Benedikt möchte eine Plattform bieten, um über die wirkliche drängenden Fragen des Lebens - unter Berücksichtung der Meinungsvielfalt in der katholischen Kirche - zu diskutieren und mit der Kirche und dem Papst eine Antwort zu finden. Keinen Platz bietet der Generation Benedikt für Personen mit links- oder rechtsexstremen Hintergrund. Besonderen Wert legt die Generaton Benedikt auch darauf mit Jugendlichen anderer Religionen in einen offenen Dialog zu treten, um die unterschiedlichen Positionen kennen und respektieren zu können.

Wie entstand die Idee, ein Netzwerk zu gründen, das die katholischen Jugendlichen repräsentiert? Wofür steht der Name „Generation Benedikt“? Benedikt XVI. ist erst seit gut anderthalb Jahren im Amt. Kann man da schon von einer „Generation“ Benedikt sprechen?

Die Generation Benedikt als Gruppe von jungen Menschen in unserer Gesellschaft umfasst nicht nur katholische Jugendliche. Wir haben diesen Namen gewählt, weil wir in vielen Begegnungen und Gesprächen die Erfahrung gemacht haben, dass sich viele junge Menschen – ob katholisch, protestantisch oder kirchenfern – Gedanken über genau jene Fragen machen, auf die der Papst Antworten geben will. Stärker und unbefangener als früher greifen diese Jugendlichen auf die Gedanken des Heiligen Vaters zurück. Sie schätzen seine um Objektivität und Nachvollziehbarkeit bemühte Art und Weise des Lehrens, seinen fairen Diskussionsstil, seine Offenheit Andersdenkenden gegenüber. Das macht den Papst und mit ihm die katholische Kirche zu attraktiven Antwortgebern. Da die Sehnsucht unter diesen jungen Menschen nach verlässlichen Autoritäten schon älter als das Pontifikat Benedikts XVI. ist, in seiner Person jedoch so viel Erfüllung findet, sehen wir es als berechtigt an, von einer „Generation Benedikt“ zu sprechen.

Die Idee, eine „verfasste“ Generation Benedikt als ein Sprachrohr für eben jene zahlreichen Jugendlichen zu gründen, entstand aus der Beobachtung heraus, dass diese jungen Menschen in den Medien keine adäquate Repräsentation erfahren. Bei aller inhaltlichen Stärke erzielt ein grauhaariger, leicht untersetzter Kirchenmann im Zeitalter der Bildmedien lange nicht den Effekt eines jung und frisch auftretenden Vertreters. Das kann man als Anbiederung an die Medien oder als Oberflächlichkeit empfinden, aber die erfolgversprechende Weitergabe guter und wichtiger Gedanken in dieser Welt hat sich auf die Gegebenheiten dieser Welt einzustellen. Die Massenmedien sind dafür ein gutes Beispiel.

Auf der Website des Netzwerkes ist zu lesen, Johannes Paul II. ist das Vorbild und die Inspiration des Netzwerkes. Wäre es da nicht naheliegender von einer „Generation Johannes Paul“ zu sprechen?

Papst Johannes Paul II. hat den absolut überwiegenden Teil der jungen Menschen in der Kirche gerade deshalb für den Glauben und die Kirche gewinnen können, weil er neue Wege beschritten hat. Er pflegte ein für die katholische Kirche geradezu revolutionär offenes Verhältnis zu den Medien, weil er sie als Chance, als Mitarbeiter in der Verkündigung angesehen hat, nicht als Bedrohung oder gar Störenfriede. Er hat uns deshalb langfristig inspiriert, weil unsere Generation zum einen keinen anderen Papst kannte und zum zweiten durch seine authentisches Wohlwollen den jungen Menschen und ihren Träumen und Sehnsüchten gegenüber nicht nur rational, sondern auch emotional gewonnen worden ist. Auch hier wird es viele Vertreter innerhalb der Kirche geben, die einen emotionalen Zugang zum Glauben verneinen oder als weniger wertvoll erachten. Der Glaube spricht den Menschen jedoch in seinem ganzen Wesen an, also auch mit seinen Gefühlen, Wünschen und Sehnsüchten. Johannes Paul II. hat dies scheinbar immer gewusst und in seiner Verkündigung deshalb einen ganzheitlichen Ansatz gewählt. Viele Altersgenossen haben uns während des Weltjugendtags, aber auch bei anderer Gelegenheit gesagt: „Johannes Paul hat mich gewonnen, Benedikt soll mir sagen, warum.“ Es ist schon erstaunlich: In Zeiten der scheinbar unbegrenzten Beliebigkeit wächst die Sehnsucht nach Lebenswahrheiten und Orientierung. Papst Benedikt XVI. ist unserer Ansicht nach deshalb der rechte Papst zur rechten Zeit.

Sie sagen, „Generation Benedikt“ vertrete den „normalen“ katholischen Jugendlichen. Inwiefern kann das das Netzwerk besser als Jugendliche, die in anderen religiösen Gruppen engagiert sind? Kann man wirklich so weit gehen, zu sagen, „Generation Benedikt“ ist Stimme aller katholischen Jugendlichen?

Generation Benedikt sieht sich nicht im Wettbewerb zu den geistlichen Gemeinschaften. Im Gegenteil, einige von uns sind stark in verschiedenen geistlichen Gemeinschaften engagiert, finden dort wie in ihrer Gemeinde ihr geistliches Zuhause. Während jedoch die geistlichen Gemeinschaften auf Breitenwirkung bedacht sind, viele Menschen einbinden und eine gemeinsame Spiritualität leben wollen, verfolgt die Generation Benedikt lediglich das Ziel, aufrichtig suchende und dem Papst gegenüber aufgeschlossene Jugendliche in den Medien zu vertreten. Das ist ein unterschiedlicher Ansatz, ein andersartiger Auftrag. Wir sehen uns nicht als „normaler“ oder „besser“ als geistliche Gemeinschaften an, verfolgen jedoch einen breiteren Ansatz mit einem jedoch deutlich begrenzteren Aufgabengebiet. Uns als Vertretung aller katholischen Jugendlichen anzusehen, wäre wohl vermessen. Wer sich mit unseren offen ausgesprochenen Grundsätzen identifizieren kann, der wird sich auch durch uns vertreten fühlen. Gemessen an den Reaktionen auf unsere ersten Auftritte sind das nicht wenige.

Was bedeuten die Jugendlichen für die Kirche? Und was bedeuten sie speziell für Benedikt XVI.?

Die Jugendlichen von heute sind die Kirche von morgen. Das klingt parolenhaft und einfach, entspricht aber der Realität. Die Kirche besteht mindestens zur Hälfte aus den Menschen, die sich zu ihr berufen fühlen. Wir empfinden uns als Teil der Kirche und wollen deshalb in ihrer Sendung unterstützen: Dem einzelnen Menschen dabei zu helfen, sich für das Gute zu entscheiden. Benedikt XVI. bringt immer wieder zum Ausdruck, dass er in starker Tradition mit seinem Vorgänger auf die jungen Menschen setzt, vertraut. Sein Anspruch ist nicht einfach, zeigt gerade dadurch jedoch auch, wie ernst er uns junge Menschen nimmt. Er sagt von uns, dass wir „das Große, das Wahre, das Gute“ wollen. Mir fällt keine andere Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ein, die ein so substantiell hohes Ansehen für uns junge Menschen pflegt. Die Kirche tut gut daran, sich bei aller Rücksicht auf Vergangenheit und Tradition in der Seelsorge an den jungen Menschen um das Morgen zu kümmern.

Auf der Website ist von „Dreharbeiten mit EWTN-TV“ und einem „Medientraining“ zu lesen. Wie Sie sagen, liegt der Schwerpunkt der Repräsentation auf den Medien. Lässt man damit andere wichtige Repräsentationsformen nicht außen vor?

Wir sind zwölf junge Menschen, eingebunden in unsere Freundeskreise und Verpflichtungen. Wenn wir realistisch und nicht größenwahnsinnig sein wollen, müssen wir unser Aufgabenfeld beschränken,. Wir müssen uns konzentrieren, um das, was wir machen, gut zu machen. Wir genießen das Vertrauen des Heiligen Vaters und des Erzbischofs von Köln. Damit dürfen wir nicht leichtfertig umgehen. Sich auf allen Spielfeldern gleichzeitig zu tummeln, wäre leichtsinnig und nicht wirklich zukunftsträchtig. Wir sehen vor allem in der medialen Verbreitung einer den Menschen frei machenden Lehre die großen Probleme und Nöte. Dementsprechend wollen wir hier anpacken. Das schließt langfristig andere Tätigkeiten nicht aus. Wir beschränken uns jedoch zunächst auf die Vertretung der Generation Benedikt in Presse, Funk und Fernsehen, sowie bei geeigneten Veranstaltungen.

Ist die Idee hinter den Medienauftritten auch, Jugendliche für den katholischen Glauben zu gewinnen oder steht die Repräsentation der bereits existierenden Gruppe katholischer Jugendlicher im Vordergrund?

Natürlich wollen wir durch unsere Tätigkeit junge Menschen anregen, sich Gedanken zu machen über die Fragen, welche das Leben an uns stellt und wie wir sie in unserem Buch beispielhaft zu formulieren versucht haben. Des Weiteren wollen wir dazu ermutigen, sich die Worte des Papstes und die Lehre der Kirche genauer anzuschauen. Wir sind uns darüber im Klaren, dass der Glauben nicht „unser Produkt“, sondern immer ein Geschenk Gottes ist, durch den Menschen in souveräner Freiheit angenommen. Wir hatten und haben Fragen, wie alle wirklich jungen Menschen. Wir suchen mittlerweile nicht mehr nur noch, sondern haben auch gefunden. Es ist selbstverständlich, dass wir das weitergeben wollen.

Wie entstand die Idee, ein Buch zu veröffentlichen und was bezweckt das Netzwerk damit?

Wer auf dem Medienmarkt Bestand haben will, muss etwas zu bieten haben. Das sind die Gesetze des Marktes, auf die wir uns einzulassen haben wie alle anderen auch. Die Idee des Buches entstand aus der Wunsch heraus, zum einen dokumentieren zu wollen, welche Fragen wir uns stellen und was der Papst dazu sagt und zum zweiten festzuhalten, dass wir nicht selbsternannte Propheten sind, sondern verantwortungsbewusste Jugendliche, die sich mit den Autoritäten unserer Zeit auseinandersetzen und zusammenarbeiten wollen. Das Buch gibt uns einen gewichtigeren Auftritt, weil wir glaubhaft sagen können, dass wir keine eigene Lehre verbreiten wollen, sondern im Einklang mit Kirche und Papst eine Botschaft vertreten, die nur dafür gedacht ist, den Menschen zu seinem Glück zu verhelfen. Um es kurz zu machen: Ohne Buch würden viele Journalisten uns gar nicht erst beachten, durch das Buch wollen sie es bzw. müssen sie es sogar.

„Generation Benedikt“ spricht einige Kritikpunkte an der Gesellschaft an. Was will sie dagegen konkret unternehmen?

Wir wollen durch eine klare Benennung der Missstände dazu ermutigen, sich erstens dieser Probleme bewusst zu werden, sie zweitens in ähnlicher Weise zu benennen und drittens die öffentliche Arena dazu zu gebrauchen, auf jene, die in unserem Staat und in unserer Kirche gestalterische Verantwortung tragen, Druck auszuüben. Wir können uns die organisierte Verantwortungslosigkeit nicht mehr leisten – dafür haben wir zum einen zu viel geschenkt bekommen und zum zweiten zu viel zu tun. Natürlich können wir keine konkrete Politik machen, aber man sollte die Wirkung für Verantwortliche hörbar gemachter Interessen von jungen Menschen nicht unterschätzen.

Die Mitglieder des Netzwerkes orientieren sich, laut Website, „ohne Abstriche“ an der katholischen Lehre. Stehen Sie der Kirche völlig unkritisch gegenüber? Wie ist die Haltung der „Generation Benedikt“ gegenüber den allgemein als strittig angesehenen Punkten im Katholizismus wie zum Beispiel der Ökumene und Frauen im Priesteramt?

Die starke Formulierung „ohne Abstriche“ haben wir ganz absichtlich deshalb gewählt, weil wir nicht als weiterer Verband von nörgelnden und alles besser wissenden Berufsjugendlichen gelten wollen. Wer diskutieren will, muss einen Standpunkt beziehen. Er tut es dort, wo er am meisten Wahrhaftigkeit vermutet. Für uns ist das die Kirche. Uns gleichzeitig durch ein „Teil-Bekenntnis“ in distanzierte Unabhängigkeit zu begeben, lässt uns zwar unglaublich allwissend und kritisch erscheinen, hilft aber niemanden weiter, auch nicht der Kirche. Durch unser Bekenntnis zur katholischen Kirche wollen wir ausdrücken, weshalb wir dazu beitragen wollen, sie in schöpferischer Treue auf die Herausforderungen von morgen vorzubereiten: Weil sie uns am Herzen liegt, weil wir ihr gegenüber dankbar sind und weil wir wissen, wie notwendig sie für unsere Gesellschaft ist.

Was bedeutet der Besuch des Papstes in Bayern für die „Generation Benedikt“? Ist er mit dem Weltjugendtag im letzten Jahr vergleichbar?

Der Besuch des Heiligen Vaters in seiner Heimat ist eine vollständig unterschiedliche Veranstaltung im Vergleich zum Weltjugendtag. In Köln kam die Jugend der Welt zum Heiligen Vater, um ihm zuzuhören, ihm ihren Beistand zu bekunden. Nach Bayern kam der Papst, um schlichtweg all denen Menschen Danke zu sagen, die ihn geprägt haben. Der Anlass der Reise ist also ein sehr unterschiedlicher. Dennoch waren viele junge Menschen in München und Regensburg. Es hat jedoch auch etwas Bereicherndes, wenn ganze Familien, auch in ihren Trachten und damit mit ihren Bräuchen, zum Heiligen Vater kommen.

„Generation Benedikt“ schreibt auf ihrer Website, sie wolle den Papst „auf all seinen Stationen begleiten“. Was heißt das konkret? Was hat das Netzwerk während des Papstbesuchs unternommen?

Die deutschen Vertreter der Generation Benedikt sind sozusagen dem Papst „hinterhergereist“. Ziel war es natürlich, vor allem die Medien in seinem Gefolge bei ihrer Arbeit zu begleiten, sich als Gesprächspartner anzubieten, persönliche Kontakte herzustellen. Dies ist gelungen: Wir waren mehrfach auf Phoenix, sind Teil einer ARD- Dokumentation über die Rückkehr des Glaubens und haben viele namhafte Journalisten persönlich davon überzeugen können, dass es sich bei uns um eine offene Gruppe handelt, die konstruktiv diskutieren und nicht nur verteidigen will. Gemessen an so mancher kirchlicher Unternehmung darf das als fulminanter Erfolg angesehen werden.

Kam es während dem Besuch des Heiligen Vaters auch zu einer persönlichen Begegnung mit ihm?

Der Heilige Vater hat uns bereits im Juni in Rom empfangen. Wir hatten die Möglichkeit, relativ ausführlich mit ihm über unser Projekt und unsere Hintergründe zu sprechen. Eine Begegnung in Regensburg war durchaus geplant, erschien bei seinem dicht gedrängten Kalender und so vielen anderen – bisher nicht zugelassenen – Anwärtern ungerecht. Wir waren nahe bei ihm, wissen uns vor allem aber im gemeinsamen Anliegen verbunden und freuen uns auf eine eventuelle weitere Begegnung nach Veröffentlichung des Buches.

Inwiefern unterstützt das Netzwerk Benedikt XVI. dabei, einen „direkten Kontakt mit den Jugendlichen“ aufzubauen?

Wir transportieren die Botschaft dieses großen Papstes weiter, indem wir sie in jugendgerechte Portionen verpacken, mit eigenen Worten formulieren, als gleichberechtigte Gesprächspartner in die Diskussionen junger Menschen tragen. Dadurch wollen wir unseren Altersgenossen die Berührungsängste mit dem „alten, weißen Mann im fernen Rom“ nehmen, wie die Medien den Heiligen Vater in der Vergangenheit nicht selten porträtierten.

Kann man nach so kurzer Zeit, die das Netzwerk jetzt existiert, schon eine Bilanz über die Erfolge und möglicherweise auch Mängelpunkte ziehen?

Wir wollen oft Bilanz ziehen, weil wir um unsere Grenzen wissen, dabei aber alle Möglichkeiten ausschöpfen wollen. Nach dem Papstbesuch haben wir eine erste Bilanz erstellt, diese kann sich sehen lassen: Wir sind innerhalb von drei Wochen zu einem Gesprächsthema innerhalb der betroffenen Journalistenkreise geworden, es wurde im Flugzeug des Heiligen Vaters über uns gesprochen, wir sind durch diverse Auftritte für viele zugänglich geworden, unsere Website verzeichnet täglich Zugriffe in vierstelliger Höhe und es bestehen auf Langfristigkeit und Dauerhaftigkeit angelegte Kontakte mit Medienvertretern.

Dennoch haben sich auch Mängelpunkte gezeigt: Neben der einen oder anderen konkreten Erfahrung im Gespräch mit Medien und kleineren Mängeln am Internetauftritt haben wir bemerkt, dass es zu wenig Möglichkeiten gibt, „mit zu machen“. Viele junge Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Gebiet wollen sich mit uns identifizieren, wünschen jedoch eine konkretere Form als nur eine freundliche Mail von uns. Wir werden deshalb einen Freundeskreis der Generation Benedikt gründen, aus dem heraus weitere Aktivitäten ermöglicht und die Vertreter der Generation Benedikt von morgen ermittelt werden sollen.

Wie soll sich das Netzwerk, nach Wunsch der Organisatoren, in Zukunft entwickeln?

Es ist unser tiefer Wunsch, dass sich das Netzwerk Generation Benedikt irgendwann unabhängig von unserer Mitwirkung zu einer festen Größe im kirchlich-medialen Establishment entwickelt. Wir werden deshalb mit Spenden und den Erlösen des Buches eine Stiftung gründen, aus der heraus die weitergehenden Aktivitäten der Generation Benedikt finanziert werden sollen. Eine Stiftung bietet eine breite Plattform für alle Formen von Veranstaltungen und dokumentiert außerdem, dass es uns nicht um persönlichen Profit geht. Ein weiterer Aspekt der Fortentwicklung ist unsere Internationalität. Wir sind international, dies soll sich schon bald auch in konkreten Taten zeigen. So wird unser Buch im Januar gleichzeitig mehrsprachig erscheinen und unseren ausländischen Mitstreitern die Möglichkeit bieten, in ihren Ländern die Arbeit zu verrichten, um die wir deutschen Vertreter uns schon jetzt bemühen.



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