Aktuelles / Pressemitteilungen
Bonn, den 06.05.2009
Mitteilung an die Medien
Generation Benedikt verurteilt geplante Papst-Schelte der Liberalen im Europäischen Parlament
Die Generation Benedikt verurteilt die öffentliche Kritik an Papst Benedikt XVI., wie sie von der Fraktion der Liberalen für das morgige Plenum des Europäischen Parlaments geplant ist. Die Volksvertretung der Europäer stimmt in Straßburg am Donnerstag, dem 7. Mai 2009, den Entwurf einer Entschließung über den Jahresbericht über die Menschenrechte in der Welt 2008 und die Politik der Europäischen Union in diesem Bereich (2008/2336(INI)) ab. Berichterstatter ist der spanische Abgeordnete Raimon Obiols i Germa (Sozialistische Fraktion).
Zu dieser Entschließungsvorlage hat die Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa den Änderungsantrag 2 eingereicht, welcher Abtreibung mittels der Sexual- und Fortpflanzungsgesundheit fördert und die jüngsten Äußerungen von Papst Benedikt XVI. zum Gebrauch von Kondomen namentlich verurteilt.
Das steht entgegen der üblichen Praxis des Parlaments, keine namentlichen Verurteilungen auszusprechen. Die Generation Benedikt sieht die Meinungs- und Redefreiheit in Gefahr. Änderungsantrag 2 sollte ihrer Meinung nach als unzulässig im Sinne von Art. 151.1.a der Geschäftsordnung anerkannt werden: "Ein Änderungsantrag ist unzulässig, wenn sein Inhalt in keinem direkten Zusammenhang mit dem zu ändernden Text steht." Der Wortlaut von Änderungsantrag 2 verurteilt "die jüngsten Äußerungen von Papst Benedikt XVI" im März 2009, obwohl sich die Entschließungsvorlage auf die Situation der Menschenrechte im Jahre 2008 bezieht. Nach Ansicht der auch vielseitig politisch engagierten jungen Christen sollte Parlamentspräsident Pöttering diesen Änderungsantrag aus formalen Gründen für unzulässig erklären.
Änderungsantrag 2 ist verleumderisch und gibt jedoch eine verkürzte und sinnentstellende Darstellung der Äußerungen des Papstes wieder. Im Falle der Annahme dieses Änderungsantrags würde das Europäische Parlament verleumderische Aussagen in eine Entschließung zur Situation der Menschenrechte in der Welt aufnehmen. Ein Vorgang, der nach Ansicht der Generation Benedikt zu einem Glaubwürdigkeitsverlust des Hohen Hauses gerade bei jungen Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen, führen kann. Das Vorgehen der Liberalen, unter ihnen die deutsche FDP-Gruppe im Europäischen Parlament, verurteilt die Generation Benedikt als perfide und verleumderisch. Durch die Eingliederung des diffamierenden Antrags in einen Bericht zur Lage der Menschenrechte soll es konservativen Abgeordneten schwer gemacht werden, gegen den Gesamtbericht zu stimmen. Vor dem Hintergrund anstehender Europawahlen und der Hoffnung auf eine hohe Wahlbeteiligung gerade auch junger Menschen in Europa fordert die Generation Benedikt daher die deutschen Europaparlamentarier auf, gegen Änderungsantrag 2 zu stimmen und, sollte dieser dennoch erfolgreich sein, gegen die gesamte Entschließung.
Die Generation Benedikt stellt fest: Der Ton in dieser gesellschaftlichen Auseinandersetzung wird rauer. Es fällt bei aller Nüchternheit zunehmend schwerer, die These vieler Beobachter, es handle sich bei den jüngsten Auseinandersetzungen mit der katholischen Kirche um einen neuen Kulturkampf, zu widerlegen.
Bonn, den 19.04.2009
Mitteilung an die Medien
Vier Jahre Papst Benedikt XVI.
Die Generation Benedikt erinnert an das vierjährige Amtsjubiläum von Papst Benedikt XVI. Am 19. April 2005 wurde Kardinal Joseph Ratzinger durch 115 Kardinale nach einem nur 26-stündigen Konklave zum Nachfolger von Papst Johannes Paul II. gewählt. Bei seiner ersten Ansprache auf der Loggia des Petersdoms verwies er auf die übergroßen Erwartungen an ihn in seinem neuen Amt, in dem er sich als "demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn" bezeichnete.
Nach Ansicht der Generation Benedikt war die Wahl Benedikts kein Zufall. Benedikt XVI. hat die Erwartungen auch dadurch erfüllt, dass er Joseph Ratzinger geblieben ist. Er ist gewählt worden, um sein mit Johannes Paul II. begonnenes Werk als "Mitarbeiter der Wahrheit" fortzuführen. Mit der ihm eigenen Klarheit und Festigkeit ist er das Oberhaupt, das die Katholische Kirche in Zeiten umfassender innerer Reform und Erneuerung braucht.
Denn die Kirche hat auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts einen klaren Auftrag: Die von Christus offenbarte Wahrheit immer wieder neu ins Wort zu bringen, in die Zeit zu übersetzen. Sie muss in schöpferischer Treue ihren Auftrag erfüllen. Dabei geht es nicht um die Erfindung neuer Glaubenssätze oder die Abschaffung scheinbar unmodern gewordener Lebensweisen und Glaubensinhalte, sondern die Vermittlung und vor allem das Vorleben der im christlichen Glauben enthaltenen Wahrheit.
Die Generation Benedikt sieht sich in dieser Verantwortung an der Seite des Heiligen Vaters. Sie will genau wie Papst Benedikt XVI. von der Hoffnung zeugen, die sie trägt und ihrem Glauben in der Öffentlichkeit ein junges und authentisches Gesicht geben. Den Glauben an einen Gott, der die Liebe ist, erkennt man auch an einem ansprechenden menschlichen Antlitz. Benedikt XVI. scheut sich nicht, Tabuthemen anzusprechen und dabei auch unangenehme Realitäten zu benennen. Ihm geht es auch nach vier Jahren noch um das langfristige Glück des Menschen. Darin findet sich die Generation Benedikt nach wie vor wieder und hofft daher auf viele weitere Jahre "Benedikt XVI."
Bonn, den 16.04.2009
Mitteilung an die Medien
Generation Benedikt bei Maybrit Illner zu Gast
Sophia Kuby, Mitglied der Generation Benedikt, wird heute Abend in der Sendung "Maybrit Illner" diskutieren. Thema ist "Ehe - Kinder - Scheidung - Hartz IV? Können sich Frauen Familie noch leisten?" Hintergrund ist die Änderung des Unterhaltsrechts. Weitere Gäste werden sein: Armin Laschet (CDU), Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Vater von drei Kindern, Christa Müller (Die Linke), familienpolitische Sprecherin ihrer Partei im Saarland, Ehefrau von Oskar Lafontaine und Mutter eines Sohnes , Claude Oliver Rudolph, Schauspieler, bekennender Macho und Vater der zur Unterhaltszahlung verurteilt wurde, Silvana Koch-Mehrin (FDP), Spitzenkandidatin bei der Europawahl, Mutter von drei Töchtern. Im Publikum: Rebecka Klingler, alleinerziehende Mutter. Am Pult: Dr. Isabell Götz, Richterin und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstages.
Die Sendung wird live um 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Bonn, den 16.04.2009
Mitteilung an die Medien
Generation Benedikt gratuliert dem Heiligen Vater zum 82. Geburtstag
Die Generation Benedikt gratuliert Papst Benedikt XVI. zu dessen 82. Geburtstag, den der Heilige Vater heute begeht. Am 16. April 1927 wurde Joseph Alois Ratzinger in Marktl am Inn geboren.
Der Priester und Bischof Joseph Ratzinger hat die deutsche Kirchengeschichte des vergangenen Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst. Die Generation Benedikt in Deutschland freut sich, mit dem langjährigen Leiter der Glaubenskongregation einen allseits respektierten Theologen als Landsmann zu haben.
An seinem Geburtstag will die Generation Benedikt dem Papst vor allem für seine authentische Zuneigung zu den Jugendlichen der Welt danken. Ob auf den Weltjugendtagen 2005 in Köln oder 2008 in Sydney oder bei vielen weiteren Gelegenheiten: Im Gespräch mit jungen Menschen zeigt sich, dass der Papst stets zuerst Priester und Seelsorger geblieben ist.
Die Generation Benedikt wünscht dem Papst viele weitere Jahre in seiner verantwortungsvollen Position. Sie wird ihn in der Wahrnehmung seiner Aufgaben mit den Mitteln der Jugend unterstützen und im Gebet begleiten. Herzlich lädt sie dazu ein, auf der Internetseite
www.happy-birthday-benedetto.com persönliche Glückwünsche an den Heiligen Vater zu senden. Die Verantwortlichen der Initiative "Triff-den-Papst.de" werden die Glückwünsche bald in Rom dem Papst persönlich überreichen.
Bonn, den 07.04.2009
Mitteilung an die Medien
Generation Benedikt beim diözesanen Weltjugendtag in München
Am vergangenen Palmsonntag fand in der Erzdiözese München der 24. Weltjugendtag statt. Nach einem Hirtenamt mit Erzbischof Reinhard Marx versammelten sich hunderte Jugendliche im Zentrum Münchens, um den Geist der internationalen Weltjugendtage wiederaufleben zu lassen. Die Generation Benedikt war sowohl im Bühnenprogramm als auch mit einem Informationsstand präsent.
Das Netzwerk der Generation Benedikt konnte um einige neue Interessenten und Mitglieder erweitert werden, ein weiterer Workshop in München ist bereits in Planung. Erfreulich waren die vielen Gespräche mit Vertretern der Jugendpastoral des Erzbistums, Mitgliedern geistlicher Gemeinschaften sowie vielen in ihren Pfarrgemeinden engagierten Jugendlicher. Die Generation Benedikt wertet dies als ein Zeichen dafür, dass eine katholische Werteordnung auch heute ein hoffnungsvolles Lebenskonzept für junge Menschen darstellt.
Bonn, den 04.04.2009
Mitteilung an die Medien
Generation Benedikt zu Gast in der Sendung „Menschen bei Maischberger“
Nathanael Liminski wird als Vertreter der Generation Benedikt am kommenden Dienstag, den 7. April 2009, in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ in der ARD zum Thema „Glaube statt Gier: Kommt die religiöse Wende?“ diskutieren.
Die Gastgeberin und Moderatorin Sandra Maischberger hat als weitere Gesprächspartner geladen: Walter Mixa (Augsburger Bischof), Jürgen Fliege (Pfarrer und TV-Moderator), Angelika Kallwass (Psychologin und TV-Moderatorin), Abtprimas Notker Wolf (Benediktinermönch).
Die Sendung wird am Dienstag, 7. April 2009, um 22:45 Uhr in der ARD ausgestrahlt und dauert 75 Minuten.
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