Aktuelles / Papst
Enzyklika „Caritas in veritate“
Die Enzyklika „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI. stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Die Generation Benedikt empfiehlt die eigene Meinungsbildung anhand der Lektüre des Originals:
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Brief des Papstes an die Bischöfe
Papst Benedikt XVI. hat in einem persönlich gehaltenen Brief an die Bischöfe Stellung bezogen zur Kritik an seiner Entscheidung, die Exkommunikation der traditionalistischen Bischöfe der Piusbruderschaft aufzuheben.
Der Papst räumt Pannen in der Kommunikationspolitik ein, rechtfertigt aber seine entgegenkommende Haltung zu den Piusbrüdern als Gebot der Versöhnung. Die Generation Benedikt gibt den Brief in voller Länge wieder und empfiehlt die persönliche Lektüre.
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Botschaft des Papstes zum XXIV. Weltjugendtag
Die Generation Benedikt empfiehlt die persönliche Lektüre und stellt anbei den deutschen Wortlaut zitiert nach der "Tagespost" als PDF-Datei zur Verfügung.
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Fastenbotschaft 2009 als Hilfe-Hinweis in krisengeschüttelter Zeit
Jährlich erscheint eine Fastenbotschaft als Vorbereitung auf das Osterfest. Die diesjährige Schrift wurde am 03. Februar 2009 zeitgleich in zehn Sprachen veröffentlicht, darunter Russisch und Chinesisch. Dies wird als ökumenisches und weltoffenes Signal des Heiligen Stuhls gedeutet. Papst Benedikt XVI. lädt in seinem Brief zu einer neuen Wertschätzung des Fastens ein.
Die Generation Benedikt empfiehlt die persönliche Lektüre und stellt anbei den deutschen Wortlaut zitiert nach Radio Vatikan als PDF-Datei zur Verfügung.
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Reaktion zur 'Regensburger Vorlesung'
Die Generation Benedikt begrüßt die Tatsache, dass die Rede von Papst Benedikt XVI. in der Regensburger Universität dazu geführt hat, dass weltweit
- über den gegenseitigen Umgang mit unterschiedlichen Überzeugungen,
- über die Frage nach der zweifelhaften Legitimierung von Gewalt durch Religion,
- über die Unterschiede zwischen den Gottesbildern
diskutiert wird.
Die umstrittenen Worte des Heiligen Vaters richteten sich nicht in erster Linie an die muslimisch geprägten Staaten, sondern an die westliche Welt. Dies unterstrich der Papst dadurch, dass er nach Bekundung seines Respekts für die „tief religiösen Kulturen der Welt“ festhielt, dass „eine Vernunft, die dem Göttlichen gegenüber taub ist und Religion in den Bereich der Subkulturen abdrängt, unfähig ist zum Dialog der Kulturen“. Diese Kritik des Heiligen Vaters sollte in der islamischen Welt eher auf Zustimmung stoßen, da sie in Übereinstimmung mit den mahnenden Worten vor der „westlichen Dekadenz“, wie sie immer wieder in muslimisch geprägten Medien zu lesen sind, in Übereinstimmung gesehen werden kann.
Die Art und Weise jedoch, mit der nicht nur Randgruppen, sondern ranghohe Vertreter des öffentlichen Lebens in zahlreichen islamischen Staaten reagieren, zeigt, wie aktuell und zutreffend die Worte des Papstes sind. Eine wissenschaftliche und historisch fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Dialog der Religionen“ verlangt eine angemessene Reaktion. Beleidigungen, Boykottaufrufe und Morddrohungen gehören nicht in den Bereich der angemessenen und zu duldenden Antworten.
Papst Benedikt XVI. hielt in seiner von langem Applaus begleiteten Rede fest: „Kein Zwang in Glaubenssachen, keine Bekehrung durch Gewalt“. Für diese klaren, konstruktiven und zukunftsweisenden Positionen verdient der Papst Anerkennung und Zustimmung, nicht Ablehnung und Protest.
Die Generation Benedikt sieht keinen Grund dafür, dass der Heilige Vater Teile seiner Vorlesung zurück zu nehmen habe. Dies käme einer Kapitulation vor der Gewalt gleich und wäre ein fatales Zeichen für zukünftige Bemühungen um einen friedvollen Dialog.
Angesichts der zunehmenden Integrationsschwierigkeiten, denen sich die Länder des westlichen Welt im Gegensatz zu vielen islamischen Staaten immer noch in offener Haltung stellen, hält die Generation Benedikt eine solche Diskussion über Standorte, Gottesbilder und Umgangsweisen für dringend notwendig. Sie unterstützt den Heiligen Vater durch das Erheben der eigenen Stimme.
Interview mit Papst Benedikt XVI.
Wir freuen uns darüber, dass Papst Benedikt XVI. mit der Weltpremiere eines Fernsehinterviews die neuen Wege der Verkündigung beschreitet, wie sie durch die modernen Medien angeboten werden. Die kurzen, aber prägnanten Antworten zu Fragen direkt aus dem Leben zeigen, wie nahe der Papst auch den jungen Menschen in ihrer direkten Lebensumgebung ist.
Das komplette Interview kann als PDF unter folgendem Link heruntergeladen werden:
[
Papst-Interview ]
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