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Profil / Wer sind wir?


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Entstanden aus dem Weltjugendtag 2005 in Köln

Die „Generation Benedikt“ ist ein Mediennetzwerk von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus aller Welt, das aus dem Weltjugendtag 2005 in Köln hervorgegangen ist. Die Mitglieder der „Generation Benedikt“ versuchen ihr Leben am katholischen Glauben in seiner ganzen Bandbreite auszurichten und sind darüber hinaus bereit, ihren persönlichen Glauben, ihre Beziehung zur Kirche und die daraus resultierenden Überzeugungen auch in der Öffentlichkeit zu bekennen und zu erklären. 

Vom Papst und der Katholischen Kirche begeistert

Das Mediennetzwerk der „Generation Benedikt“ ist weltweit vertreten. Es vertritt in der Öffentlichkeit die Millionen von jungen Katholiken, welche auf den Weltjugendtagen und im gesellschaftlichen Leben eine positive, unterstützende Einstellung zu Papst Benedikt XVI. und der römisch-katholischen Kirche zum Ausdruck bringen. Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind - wie viele Gleichaltrige - auf der Suche nach Antworten für ein glückliches und erfülltes Leben und suchen nach Wegen um die Gesellschaft menschlicher zu machen und in diesem Sinne weiterentwickeln zu können. Auf dieser Wahrheitssuche verweigern sich die Mitglieder der „Generation Benedikt“ nicht der bewährten Autorität des Papstes und des katholischen Glaubens, sondern sehen gerade in ihnen ihre erste Quelle für Antworten auf Sinnfragen. Die „Generation Benedikt“ versucht daher, die Kirche und den Glauben immer besser zu verstehen und sie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Aus dem Namen „Generation Benedikt“ wird dabei bereits deutlich, dass Papst Benedikt XVI. für die jungen Mitglieder der „Generation Benedikt“ dabei eine Inspirationsquelle und eine Autorität darstellt.

International

Die Herkunft der Mitglieder der „Generation Benedikt“ - Deutschland, Frankreich, Italien, Mexiko, Österreich, Polen, Spanien und USA – spiegelt die Internationalität und Universalität der Katholischen Kirche wieder. Die “Generation Benedikt“ hat in der öffentlichen Diskussion über eine spezifisch deutsche Perspektive hinaus die Lebendigkeit der Katholischen Weltkirche im Blick, die in vielen Bereichen wegweisend für die katholischen Gläubigen in Deutschland sein kann. 

Von Johannes Paul II inspiriert

Als Vorbild hat sich die „Generation Benedikt“ den im Jahr 2005 verstorbenen Papst Johannes Paul II. gewählt, weil er viele Mitglieder des Mediennetzwerkes in ganz entscheidender Weise für den katholischen Glauben durch sein persönliches Vorbild und Glaubenszeugnis begeistert hat. Die Identifikation mit Papst Johannes Paul II. ist für die „Generation Benedikt“ Inspiration, Ansporn und Verpflichtung zugleich.